Jochen Dohl

Bild könnte enthalten: 1 Person, BrilleHallo und guten Tag,
ich darf mich Ihnen zunächst kurz vorstellen! Ich heiße Hans-Joachim Dohl, bin 68 Jahre alt und pensionierter Kriminalbeamter. Meine Frau Heidrun und ich wohnen in Buchenberg, haben zwei erwachsene Töchter und einen Enkel.
Seit 2006 bin ich für die Fraktion Freie Wähler Vöhl in der Gemeindevertretung. Zunächst war ich dort u.a. im Ausschuss Soziales und Tourismus, danach ab 2011 Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, dessen Vorsitzender ich seit 2016 bin.
Seit 2011 bin ich Ortsvorsteher von Buchenberg. Ich bin in allen örtlichen Vereinen sowie im Vorstand des Förderkreises der FSG Buchenberg/ Ederbringhausen. Darüber hinaus engagiere ich mich u.a. für den Weißen Ring, den NABU und als Sicherheitsberater für Senioren.
Was treibt mich an? - Wir haben das große Glück, in Deutschland in einer Demokratie in Frieden, Freiheit und Wohlstand zu leben. Diese Privilegien haben keine selbstverständliche Bestandsgarantie, wie auch die aktuellen politischen Entwicklungen zeigen! Wir müssen uns also kümmern, denn die Demokratie verpflichtet uns! Wir alle haben die Verantwortung, etwas zurückzugeben. Sich in das Land, die Gesellschaft, die Kommune und für die Mitmenschen einzubringen, z.B. mit der Übernahme von ehrenamtlichen Aufgaben. Jede/-r von uns im Rahmen ihrer/seiner Möglichkeiten!
Die ehrenamtliche Arbeit ist der „Kitt“, der alles zusammenhält. Ohne die Vielzahl der Ehrenamtler*innen wäre unsere Gemeinde Vöhl nicht so lebens- und liebenswert und vermutlich auch nicht mehr finanzierbar. Ich denke dabei u.a. an die Einsatz-Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehren, die gemeindlichen Gremien, Ortsbeiräte, Beirat für Senioren und Behinderte, Vereine, Gruppen, Clubs usw. Das Ehrenamt ist ein wesentliches Fundament unserer Gesellschaft und deshalb zu erhalten, zu fördern und wertzuschätzen!
Kommunalpolitisch haben wir Freien Wähler in Vöhl in der zu Ende gehenden Legislaturperiode einiges bewegt: Schuldenabbau, Erschließung von Neubaugebieten, Abgabe von verbilligtem Bauland für junge Familien mit Kindern, die Schließung von nicht nachhaltigen Einrichtungen der Gemeinde, die Reduzierung von Energiekosten und der Lichtverschmutzung beim Austausch der Straßenlaternen usw.
Wo soll es in den nächsten 5 Jahren mit uns hingehen? – Zum Thema „hohe Einmal- oder Beitragszahlungen“ habe wir bereits im Jahr 2014 einen Antrag zur Satzungsänderung im Wasser/Abwasserbereich („weg von hohen Beitragszahlungen, hin zu gerechten und verbrauchsabhängigen Gebühren“!) eingebracht. Dieser wurde auch mit großer Mehrheit verabschiedet, allerdings bis zum Ablauf des noch laufenden Bauprogramms zurückgestellt!
Damit ist das Thema auch weiterhin Programm für uns, wir bleiben dran! Und mit unserem neuen Antrag zur Entwicklung von verschiedenen Beitrags- und Gebührenmodellen wollen wir die Bürger, also Sie, im Rahmen einer Bürgerbefragung informieren, beteiligen und mitnehmen!

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